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Lernen an der IGS Burgdorf

Ganz ohne Frontalunterricht geht es nicht- aber wir legen an der IGS Burgdorf großen Wert auf offene Unterrichtsformen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit weitgehend selbst organisieren und das Lernen lernen sollen. Hier bekommen sie so viel Unterstützung wie sie benötigen- langfristiges Ziel ist das sogenannte selbstgesteuerte Lernen, in dem die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, ihr eigenes Lernen zu strukturieren und neue Lerninhalte selbstständig zu erarbeiten.

 


Teamarbeit wird groß geschrieben
Kooperative Lernformen spielen im 
Unterricht der IGS Burgdorf eine große Rolle. Dabei unterstützen sich die Schülerinnen und Schüler und lernen von- und miteinander, während die Lehrkraft individuell betreut und hilft. Davon profitieren auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler, deren Wissen und Verständnis von Lerninhalten durch das Erklären auf eine neue, vertiefende Ebene gelenkt wird. Diese Wissensebene ist Voraussetzung für den Anforderungsbereich III, welcher sich im erhöhten Niveau des differenzierten Lernens und auch der differenzierten Lernzielkontrollen wiederfindet.

 

 

Jedes Kind ist anders- jedes Kind lernt anders

Durch die unterschiedlichen Ebenen der Differenzierung in Lernformen, Lerninhalten und Grad der Unterstützung und Anleitung möchten wir allen Schülerinnen und Schülern in ihrer Individualität begegnen und gerecht werden. Wir bemühen uns, Stärken und Interessen zu fördern und Schwächen zu schwächen.

Hierzu sind neben der Eingangsdiagnostik zu Schuljahresbeginn der regelmäßige Austausch mit den Erziehungsberechtigten und Zielvereinbarungsgespräche mit den Schülerinnen und Schülern an den Elternsprechtagen und Lernentwicklungsbericht-Sprechtagen die Grundlage für den Förder- und Forderunterricht, der im Stundenplan verankert ist.